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Güter auf die Schiene – Benötigen Logistikimmobilien dafür einen eigenen Gleisanschluss?

Die Schiene soll einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zusätzliche Mengen aufnehmen. Die Verkehrspolitik strebt einen Anteil am Modal Split von über 25 % an. Das bedeutet voraussichtlich eine Verdoppelung des heutigen Volumens.

Was bedeuten diese Entwicklungen für die Vermieter/Betreiber von Logistikimmobilien? Die Frage, ob Logistikstandorte abseits des Kernnetzes der Eisenbahnen einen eigenen Gleisanschluss benötigen wird man aus betriebswirtschaftlicher Sicht eher mit Nein beantworten. Aber was passiert in den nächsten 10 bis 20 Jahren, wenn die Klimaziele im Verkehrssektor doch nicht erreicht werden und die Restriktionen im Verkehrsbereich weiter zunehmen? Sind dann die Logistikstandorte im Vorteil, die einen eigenen Gleisanschluss haben oder sich in direkter Nähe zu einem Umschlagterminal befinden? Würde die Frage also strategisch gestellt, lautet die Antwort eher  „Die Option eigener Gleisanschluss oder KV-Terminal in der Nähe könnte eine Investition in die Zukunft sein.“

Mit dieser Thematik setzt sich der Bahnexperte Georg Lennarz vom VDV ausführlich in der nächsten Printausgabe unseres Schwestermediums LogReal.Direkt auseinander. Das Magazin erscheint Ende Februar.

2020-02-02T12:07:45+00:00Februar 2nd, 2020|LogRealCompetence – Ausgabe 16|